Adeniyi Abiodun
PersonenAdeniyi Abiodun ist Mitgründer und Chief Product Officer von Mysten Labs.
Adeniyi Abiodun ist Mitgründer und Chief Product Officer von Mysten Labs.
Ein Airdrop ist ein Verfahren, das Token an berechtigte Wallet-Adressen verteilt, meist abhängig von Aktivitäten auf der Blockchain. Ein Arbeitspapier der Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA beschreibt Airdrop-Verträge als Verträge, deren Zweck es ist, eine begrenzte Menge an Token an mehrere Wallets zu verteilen. Bei Airdrop-Betrug schickt ein Betrugsprojekt einen Vermögenswert (NFT, Token) in die Wallet und leitet zum Einlösen auf eine Betrugsseite.
Albert Chon ist Mitgründer und CTO von Injective Labs. Die Mitgründer von Injective Labs, Eric Chen und Albert Chon, begannen nach Angaben des Projekts zunächst mit Versuchen auf Ethereum.
Nach Angaben von world.org wurde das Unternehmen 2019 von Sam Altman, Alex Blania und Max Novendstern mitgegründet. Alex Blania ist dort CEO, Sam Altman Vorsitzender (Chairman).
Nach Angaben des Projekts gründeten Illia Polosukhin und Alexander Skidanov NEAR Protocol im Jahr 2018 mit dem Ziel, eine skalierbare, nutzbare Blockchain zu bauen.
Anatoly Yakovenko ist nach Angaben des Projekts einer der Mitgründer von Solana. Ein Beitrag auf solana.com nennt Anatoly Yakovenko Mitgründer von Solana Labs.
Das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) „ChainLink: A Decentralized Oracle Network“ vom 4. September 2017 nennt Steve Ellis, Ari Juels und Sergey Nazarov als Autoren. Nach einer Fußnote im Whitepaper v2 wirkte Ari Juels in der Funktion als Chief Scientist bei Chainlink Labs als Mitautor mit.
Nach der Tezos-Dokumentation wurde die dezentrale Blockchain Tezos 2014 von Arthur Breitman und Kathleen Breitman geschaffen.
Nach Angaben von xrpl.org begannen 2011 die drei Ingenieure David Schwartz, Jed McCaleb und Arthur Britto mit der Entwicklung des XRP Ledger. Bei der Gründung von OpenCoin war Arthur Britto Berater.
Das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von XDC führt Atul Khekade als Mitgründer mit dem Bereich Technologie und Ökosystem-Entwicklung auf.
Nach der Ankündigung des Projekts sollte die Optimism Foundation von zwei der Gründer von Optimism geleitet werden: Jing (zuvor CEO) und Ben Jones (zuvor Chief Scientist).
Wie lange ein Coin oder Narrativ schon über oder unter seinem üblichen Rahmen liegt, etwa „Tag 7“.
Nach Darstellung des Projekts schufen Billy Markus und Jackson Palmer Dogecoin Ende 2013 ursprünglich als Scherz. Jackson Palmer erstellte die Website Dogecoin.com, während Billy Markus als einziger Entwickler an den ersten vier Veröffentlichungen arbeitete.
Bei Bitcoin ist der Block Reward der Betrag, den Miner für die Erstellung eines Blocks beanspruchen können. Er entspricht der Summe aus der Block Subsidy (neu verfügbar gemachte Einheiten, hier Satoshis) und den Gebühren der im Block enthaltenen Transaktionen. Die Block Subsidy lag 2009 bei 50 BTC und wurde seither bei jedem Halving (Halbierung der Ausgabe) halbiert.
Das LayerZero-Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) führt Ryan Zarick, Bryan Pellegrino, Isaac Zhang, Thomas Kim und Caleb Banister als Autoren auf, zusammen mit der Angabe LayerZero Labs.
Im Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von Raydium sind Marc Piano und Bryce Howarth unter den Mitgliedern des Leitungsorgans mit der Funktion „Director“ aufgeführt.
Ein Burn ist bei Ethereum das Vernichten bereits bestehender ETH, sodass sie aus dem Umlauf genommen werden. Bei Solana verringert das Verbrennen von Token dauerhaft den Kontostand eines Token-Kontos und senkt die Gesamtmenge des Tokens um denselben Betrag. Das Verbrennen von Gebühren ging bei Ethereum mit dem London-Upgrade im August 2021 in Betrieb. Dabei wird die Grundgebühr jedes Blocks verbrannt, sobald der Block erstellt wird.
Das LayerZero-Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) führt Ryan Zarick, Bryan Pellegrino, Isaac Zhang, Thomas Kim und Caleb Banister als Autoren auf, zusammen mit der Angabe LayerZero Labs.
Die Projektseite thorchain.org nennt Chad Barraford als Mitgründer und als Kontakt für alle, die THORChain-Entwickler werden möchten.
Nach Angaben des Projekts wurde Cardano 2015 von Charles Hoskinson und Jeremy Wood begonnen und im September 2017 gestartet.
Nach Angaben von litecoin.com kündigte Charlie Lee am 9. Oktober 2011 auf bitcointalk.org den Start von Litecoin an, einer neuen dezentralen Kryptowährung. Die Seite litecoin.com/litecoin-foundation führt Charlie Lee im „Core Team“ als Director auf.
Nach Angaben von xrpl.org gründete Chris Larsen gemeinsam mit den Entwicklern des XRP Ledger im September 2012 das Unternehmen NewCoin, das rasch in OpenCoin umbenannt wurde und heute Ripple heißt. Chris Larsen war CEO von OpenCoin.
Umlaufmenge: die Zahl der Coins, die frei gehandelt werden können.
Ein Creator ist ein Account, der im Messzeitraum über einen Coin oder ein Narrativ gepostet hat — auf X, YouTube, TikTok, Reddit oder einer anderen erfassten Plattform.
Die Creator-Breite ist die Zahl der verschiedenen Creator, die in einer Stunde über einen Coin oder ein Narrativ posten.
Der Creator-Rang ist der Platz eines Coins nach Creator-Breite, innerhalb seines Krypto-Narrativs oder auf der ganzen Watchlist, gemessen von Narrative Alpha Research. Der Creator-Rang eines Narrativs ist sein Platz unter den 15 Krypto-Narrativen nach Creator-Breite.
Data Availability fragt, ob die Daten eines Blocks veröffentlicht wurden und heruntergeladen werden können. Gemeint ist das Vertrauen, dass die zur Prüfung eines Blocks nötigen Daten wirklich allen Netzwerkteilnehmern zur Verfügung stehen. Erhält ein Teilnehmer einen neuen Block, muss er die zugehörigen Transaktionsdaten abrufen können, sonst kann die Chain stehen bleiben oder ausgenutzt werden.
Ein Data Feed ist ein Datenangebot, das Oracles (Datenbrücke zur Außenwelt) erzeugen, um Daten von Quellen außerhalb der Blockchain für die Blockchain verfügbar zu machen. Andere Verträge können einen solchen Data Feed regelmäßig auslesen. Weil sich die Daten dabei voraussichtlich häufig ändern, müssen die Verträge, die sie nutzen, auf Aktualisierungen achten.
In dem Beitrag, mit dem die Stellar Development Foundation Stellar vorstellte, wird die Stellar-Entwicklung als von Jed McCaleb und Professor David Mazières geleitet beschrieben.
Nach Angaben von xrpl.org begannen 2011 die drei Ingenieure David Schwartz, Jed McCaleb und Arthur Britto mit der Entwicklung des XRP Ledger. Bei der Gründung von OpenCoin war David Schwartz Chief Cryptography Officer.
Nach der Darstellung von ethereum.org ist DeFi eine breite Kategorie von Anwendungen auf Ethereum, die darauf abzielen, Finanzdienstleistungen auf Grundlage der Blockchain ohne Zwischenhändler anzubieten. Ethereum.org beschreibt DeFi außerdem als Sammelbegriff für Finanzprodukte und -dienste, die jedem zugänglich sind, der Ethereum nutzen kann, also jedem mit Internetzugang. Nach dieser Darstellung werden die Dienste von Programmcode abgewickelt, den jeder einsehen und prüfen kann.
DePIN sind Netzwerke, in denen jeder Belohnungen verdienen kann, indem er mit eigener Hardware reale Infrastruktur wie WLAN, Datenspeicher oder Rechenleistung bereitstellt. Der Aufbau des Angebots an Infrastruktur, also der Einsatz spezialisierter Hardware, wird durch Zahlungen in Blockchain-Token angereizt.
Durchschnitt des Gegenstands über die eigene Historie
Ein Beitrag auf avalanche.com nennt Emin Gün Sirer als Gründer und CEO von Ava Labs.
In einem Hauptvortrag stellte Eric Chen, CEO und Mitgründer von Injective Labs, die MultiVM-Initiative von Injective vor. Die Mitgründer von Injective Labs, Eric Chen und Albert Chon, begannen nach Angaben des Projekts zunächst mit Versuchen auf Ethereum.
Ein Blogbeitrag auf venice.ai nennt Erik Voorhees als Gründer und CEO.
Das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) „Cosmos: A Network of Distributed Ledgers“ im offiziellen Repository des Projekts nennt Jae Kwon und Ethan Buchman.
Evan Cheng ist nach der Autorenseite des Projekts Mitgründer und Geschäftsführer (CEO) von Mysten Labs.
Fully Diluted Valuation, voll verwässerte Bewertung: Kurs mal Max Supply, der Wert, wenn alle Coins im Umlauf wären.
Bei Bitcoin entsteht ein Fork, wenn zwei oder mehr Blöcke dieselbe Blockhöhe haben und sich die Blockchain dadurch verzweigt; das geschieht typischerweise, wenn zwei oder mehr Miner nahezu gleichzeitig Blöcke finden. Bei einem gewöhnlichen Fork befolgen alle Teilnehmer dieselben Konsensregeln, sodass er aufgelöst ist, sobald eine Kette mehr Proof of Work (Arbeitsnachweis) aufweist als die andere. Außerhalb der Blockchain bezeichnet Fork auch einen Software Fork: Ein oder mehrere Entwickler entwickeln eine Codebasis dauerhaft getrennt von den übrigen Entwicklern weiter.
Ein Fraud Proof ist der Nachweis, dass eine Transaktion in einem Optimistic Rollup (gebündelte Transaktionsverarbeitung) nicht korrekt berechnet wurde. Nachdem ein Bündel von Transaktionen auf Ethereum eingereicht wurde, gibt es ein Zeitfenster (Anfechtungsfrist), in dem jeder das Ergebnis einer Transaktion anfechten kann. Hat der Fraud Proof Erfolg, führt das Rollup-Protokoll die Transaktionen erneut aus und aktualisiert den Zustand des Rollups entsprechend.
Ein Full Node ist bei Ethereum ein Teilnehmer, der die Blockchain Block für Block prüft und dabei für jeden Block den Blockinhalt und die Zustandsdaten herunterlädt und verifiziert. Full Nodes setzen die Konsensregeln durch und lassen sich deshalb nicht dazu bringen, Blöcke zu akzeptieren, die diese Regeln verletzen. Manche beginnen beim Genesis Block (Startblock der Chain) und prüfen jeden einzelnen Block der gesamten Geschichte der Blockchain, andere starten bei einem neueren Block, den sie als gültig ansehen.
Nach ethereum.org gehört Gavin Wood zu den Mitgründern, die sich bis 2014 dem Vorhaben anschlossen. Gavin Wood ist Autor des Yellow Paper, einer technischen Definition des Ethereum-Protokolls.
Ein Genesis Block ist der erste Block einer Blockchain. Er dient dem Start eines bestimmten Netzwerks und seiner Kryptowährung. Bei Bitcoin heißt der erste Block der Bitcoin-Blockchain auch Block 0.
George Danezis ist nach der Autorenseite des Projekts Mitgründer und Chief Scientist von Mysten Labs.
Nach Angaben des Unternehmens ist Gilbert Verdian Gründer und Geschäftsführer (CEO) von Quant. Laut der Biografie auf der Unternehmensseite gründete Gilbert Verdian im Jahr 2015 die Initiative zum ISO-Komitee TC 307 für Blockchain.
Governance bezeichnet die Systeme, mit denen Entscheidungen getroffen werden können. Bei Ethereum ist Governance der Prozess, durch den Änderungen am Protokoll beschlossen werden. Beim Cosmos Hub gibt es einen Governance-Mechanismus auf der Blockchain für Signalisierung, für Änderungen von Konsensparametern und für Ausgaben aus dem Gemeinschaftspool.
Ein Halving ist bei Bitcoin die planmäßige Halbierung der Block Subsidy, die alle 210.000 Blöcke (ungefähr alle vier Jahre) eintritt. Über die Block Subsidy werden neue Bitcoin ausgegeben, und sie wird bei jedem Halving verringert. Das Halving setzt den planbaren Ausgabeplan von Bitcoin und die Begrenzung auf 21 Millionen Coins durch.
Ein Hard Fork ist eine Änderung der Konsensregeln, bei der die Sicherheit für Teilnehmer, die nicht aktualisieren, nicht mehr gewährleistet ist. Davon unterscheidet das Glossar eine Änderung der Konsensregeln, die die Sicherheit für Teilnehmer, die nicht aktualisieren, abschwächt.
Nach Angaben des Uniswap-Blogs schuf Hayden Adams das Uniswap-Protokoll im Jahr 2018 und gründete später Uniswap Labs.
Nach Angaben des Projekts gründeten Illia Polosukhin und Alexander Skidanov NEAR Protocol im Jahr 2018 mit dem Ziel, eine skalierbare und benutzbare Blockchain zu bauen.
Interoperability ist die Fähigkeit einer Einheit, mit einer anderen Einheit zu kommunizieren. Blockchains stehen zunächst isoliert nebeneinander, sodass sie von sich aus nicht miteinander handeln oder kommunizieren können. Ein Beispiel für eine Lösung ist das Inter-Blockchain Communication Protocol (IBC), ein Protokoll, mit dem Blockchains miteinander kommunizieren können.
Das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) zum LayerZero-Protokoll führt Isaac Zhang gemeinsam mit Ryan Zarick, Bryan Pellegrino, Thomas Kim und Caleb Banister von LayerZero Labs auf.
Nach Darstellung des Projekts schufen Billy Markus und Jackson Palmer Dogecoin Ende 2013 ursprünglich als Scherz. Jackson Palmer erstellte die Website Dogecoin.com und war eine Zeit lang das öffentliche Gesicht von Dogecoin.
Das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) „Cosmos: A Network of Distributed Ledgers“ im offiziellen Repository des Projekts nennt Jae Kwon und Ethan Buchman.
Der Blog von Sei nennt Jay Jog als Mitgründer von Sei Labs.
Nach Angaben des Projekts begannen 2011 die drei Ingenieure David Schwartz, Jed McCaleb und Arthur Britto mit der Entwicklung des XRP Ledger. Bei der Gründung von OpenCoin war Jed McCaleb Mitgründer und CTO. Laut dem Blogbeitrag, mit dem die SDF Stellar vorstellte, wird die Entwicklung von Stellar von Jed McCaleb und Professor David Mazières geleitet.
Nach der Über-uns-Seite von Hyperliquid wurde Hyperliquid von Jeff Yan und iliensinc gegründet.
Nach Angaben des Projekts wurde Cardano 2015 von Charles Hoskinson und Jeremy Wood begonnen und im September 2017 gestartet.
Nach ethereum.org gehört Joseph Lubin zu den Mitgründern, die sich bis 2014 dem Vorhaben anschlossen.
In dem Blogbeitrag, mit dem die SDF Stellar vorstellte, wird die Stiftung von Joyce Kim als Executive Director (geschäftsführende Leitung) geführt.
Nach Angaben der Wissensdatenbank wurde das Render Network 2009 von Jules Urbach erdacht, dem Gründer und Geschäftsführer (CEO) von OTOY, Inc.
Das Shib-Magazin nennt Shytoshi Kusama und Kaal Dhairya als Leitung der Entwickelnden von Shiba Inu, die über den ursprünglichen Fahrplan von Ryoshi hinausgingen, und zwar unter dem Namen Shib OS. Die Shib Daily, das Nachrichtenportal des Projekts, bezeichnet Kaal Dhairya als Lead Developer (Leitung der Entwicklung).
Nach Angaben der Tezos-Dokumentation wurde Tezos 2014 von Arthur Breitman und Kathleen Breitman geschaffen.
Ein Kurs, den ein Creator in einem Beitrag nennt. Auf Prognose-Seiten gezählt.
Ein Layer 1 ist die Haupt-Blockchain in einem mehrstufigen Blockchain-Netzwerk. Blockchains wie Ethereum und Bitcoin sind das Fundament, auf dem Projekte auf Layer 2 (Zusatzschicht auf einer Basis-Blockchain) aufbauen. Viele Blockchains auf Layer 2 lagern rechenintensive Transaktionen auf eine eigene Blockchain aus und nutzen die Haupt-Blockchain von Ethereum oder Bitcoin weiterhin für die Sicherheit.
Layer 2 ist bei Ethereum ein Sammelbegriff für Lösungen, die Anwendungen skalieren sollen, indem sie Transaktionen außerhalb des Ethereum-Mainnets abwickeln und dabei dessen Sicherheitsmodell nutzen. Blockchains wie Ethereum oder Bitcoin, also Layer 1 (Basisschicht eines Netzwerks), sind das Fundament, auf dem Projekte auf Layer 2 aufbauen. Beispiele für Projekte auf Layer 2 bei Ethereum sind Rollups (gebündelte Transaktionsverarbeitung) vom Typ Zero-Knowledge und Optimistic.
Nach Angaben von Hedera entwickelte Leemon Baird 2015 die Neuerung, die heute Hashgraph heißt. Leemon Baird und Mance Harmon gründeten Hedera laut dem Unternehmen in den USA.
Ein Light Node ist bei Ethereum ein Teilnehmer des Netzwerks, der statt jedes Blocks nur die Kopfdaten der Blöcke herunterlädt. Alle weiteren Informationen, die er braucht, fragt er bei einem Full Node (Teilnehmer, der alles prüft) an. Light Nodes ermöglichen die Teilnahme am Ethereum-Netzwerk ohne die leistungsfähige Hardware oder hohe Bandbreite, die für Full Nodes nötig sind.
Das Mainnet ist das Hauptnetz einer Blockchain: die Live-Umgebung, in der veröffentlichte Anwendungen im Echtbetrieb laufen. Bei Ethereum ist das Mainnet die primäre öffentliche Produktiv-Blockchain, auf der Transaktionen mit echtem Wert im verteilten Kassenbuch stattfinden. Daneben gibt es öffentliche Testnetze, in denen Entwickler Protokoll-Änderungen und Anwendungen in einer produktionsähnlichen Umgebung erproben, bevor sie im Mainnet eingesetzt werden.
Nach Angaben von Hedera gründeten Leemon Baird und Mance Harmon das Unternehmen Swirlds, Inc., um Machbarkeitsnachweise für Hashgraph zu entwickeln und die Technologie in zugangsbeschränkten Umgebungen zu erproben. Leemon Baird und Mance Harmon gründeten Hedera laut dem Unternehmen in den USA. Nachdem Leemon Baird die Hashgraph-Technologie erfunden hatte, führte Mance Harmon laut Hedera ein neuartiges Modell für die institutionelle Verwaltung eines öffentlichen Netzwerks ein.
Als Mitglieder des Leitungsorgans nennt das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) zum RAY-Token von Raydium Marc Piano und Bryce Howarth, jeweils in der Funktion Director.
Marktkapitalisierung: Kurs mal Circulating Supply. Die übliche Größe, nach der Coins in Ranglisten sortiert werden.
Nach Bitcoin.org wurde die Website ursprünglich von Satoshi Nakamoto und Martti Malmi, den ersten beiden Entwicklern von Bitcoin, registriert und gehörte ihnen.
Die Über-uns-Seite von World führt für 2019 die Mitgründung durch Sam Altman, Alex Blania und Max Novendstern auf.
Maximale Menge: die höchste Zahl an Coins, die es je geben soll. Nicht jedes Projekt hat eine.
MEV steht für „Maximal Extractable Value“ und bezeichnet den maximalen Wert, der sich aus der Blockerzeugung über die übliche Block Reward (Blockbelohnung) und die Gasgebühren hinaus abschöpfen lässt, indem Transaktionen in einen Block aufgenommen, ausgeschlossen oder in ihrer Reihenfolge verändert werden. Der Begriff entstand im Umfeld von Proof of Work (Arbeitsnachweis) und hieß zunächst „Miner Extractable Value“, weil dort Miner über Aufnahme, Ausschluss und Reihenfolge von Transaktionen bestimmen. Seit dem Wechsel zu Proof of Stake (Konsens über hinterlegte Coins) sind bei Ethereum die Validatoren (Netzwerkteilnehmer mit Prüfaufgabe) für diese Aufgaben zuständig.
Das Papier „StableSwap – efficient mechanism for Stablecoin liquidity“ nennt Michael Egorov und trägt das Datum 10. November 2019.
Mining ist bei Bitcoin der Vorgang, bei dem Computer-Hardware mathematische Berechnungen für das Netzwerk ausführt, um Transaktionen zu bestätigen und die Sicherheit zu erhöhen. Nach dem Bitcoin-Glossar wird der 80 Byte große Kopf eines Blocks wiederholt gehasht, um Proof of Work (Arbeitsnachweis) zu erzeugen. Als Belohnung können Miner die Gebühren der von ihnen bestätigten Transaktionen sowie neu geschaffene Bitcoin erhalten, die über die Block Subsidy ausgegeben werden. Bei Ethereum wurde das Mining abgeschaltet, als das Netzwerk auf Proof of Stake (Konsens über hinterlegte Coins) umstieg.
Nach Angaben des Projekts begann Stacks 2017, als Muneeb Ali die Promotion abschloss, deren Dissertation die Grundlagen der Stacks-Schicht für Bitcoin legte, und das ursprüngliche Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) veröffentlichte.
Auf der Website von Celestia wird Mustafa Al-Bassam als Chairman und CEO der Celestia Foundation geführt. Das Papier „LazyLedger: A Distributed Data Availability Ledger With Client-Side Smart Contracts“ nennt Mustafa Al-Bassam als Autor und wurde am 22. Mai 2019 eingereicht.
Ein Thema, unter dem Krypto-Projekte gemeinsam besprochen werden, etwa Real-World-Assets oder AI-Agents.
Ondo Finance nennt Nathan Allman Gründer und CEO von Ondo Finance.
Auf der Website von Celestia wird Nick White als Mitgründer und CEO von Celestia Labs genannt. Ein Blogbeitrag von Celestia vom 15. Juni 2021 mit der Angabe Nick White gibt bekannt, dass LazyLedger fortan Celestia heißt.
Creator je Stunde eines Narrativs im Verhältnis zum eigenen Schnitt.
Im Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von Telcoin ist Noam Dessibourg mit der Funktion „Manager“ angegeben.
Das Normalband ist die Spanne, in der sich die Creator-Zahl eines Coins üblicherweise bewegt.
Das Normalmaß ist der übliche Rahmen, in dem sich die Creator-Breite eines Narrativs bewegt, gemessen am eigenen Schnitt.
Open Source steht im Cyber Resilience Act der EU für freie und quelloffene Software, also Software, deren Quellcode offen geteilt wird und die unter einer freien Lizenz steht, die alle Rechte gewährt, sie frei zugänglich, nutzbar, veränderbar und weitergebbar zu machen. Bitcoin ist vollständig Open Source: Jeder hat jederzeit Zugriff auf den gesamten Quellcode. Bei Bitcoin sind Protokoll und Software offen veröffentlicht, und jeder Entwickler weltweit kann den Code prüfen oder eine eigene, veränderte Version der Software erstellen.
Nach der Definition des NIST ist ein Oracle eine Datenquelle außerhalb einer Blockchain, die einem Smart Contract (auf der Blockchain gespeicherter Programmcode) als Eingabe dient. Nach ethereum.org sind Oracles Anwendungen, die Data Feeds (laufend gelieferte Daten) erzeugen und so Datenquellen außerhalb der Blockchain für Smart Contracts verfügbar machen. Das ist nötig, weil Smart Contracts auf Ethereum standardmäßig nicht auf Informationen außerhalb des Blockchain-Netzes zugreifen können. Die Daten eines Oracles müssen korrekt sein, damit ein Smart Contract richtig ausgeführt wird.
Ein Order Book ist nach dem Glossar der CFTC eine Marktstruktur, in der Gebote (Bids) und Angebote (Offers) allein nach ihrem Preis und/oder dem Zeitpunkt ihres Eingangs am Markt zusammengeführt werden. Ein Gebot ist dabei die Offerte, eine bestimmte Menge einer Ware zu einem genannten Preis zu erwerben. Im Order-Book-Format sind die stehenden Gebots- und Angebotspreise fortlaufend für alle Marktteilnehmer sichtbar.
Telcoin führt Parker Spann als EVP für Strategie und Geschäftsentwicklung (Strategy and Business Development). Im Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von Telcoin ist Parker Spann mit der Funktion „Member of the board + clerk“ angegeben, also als Mitglied des Boards und Schriftführer.
Telcoin führt Paul Neuner als Chief Executive Officer (CEO). Im Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von Telcoin ist Paul Neuner mit der Funktion „Chairperson of the board“ angegeben, also als Vorsitz des Boards.
Perpetual Futures sind Derivatekontrakte ohne festes Ablaufdatum, die darauf ausgelegt sind, die Preisparität zum Spotpreis (Preis bei sofortiger Lieferung) des zugrunde liegenden Vermögenswerts zu wahren. Klassische Terminkontrakte stützen sich dagegen vor allem auf ein festes Ablaufdatum, um zum Spotpreis des zugrunde liegenden Vermögenswerts zu konvergieren. Die unbegrenzte Laufzeit erlaubt es Händlern, fortlaufend dem zugrunde liegenden Referenzwert ausgesetzt zu bleiben. Handelt ein Kontrakt über dem Spotpreis, leisten die Händler mit Long-Positionen Zahlungen, während die Händler mit Short-Positionen Zahlungen erhalten; im umgekehrten Fall ist es umgekehrt.
Perpetuals sind Derivate-Verträge ohne festes Ablaufdatum, die sich auf einen regelmäßigen Finanzierungsmechanismus stützen, um den Preis nahe am Preis des zugrunde liegenden Werts bei sofortiger Lieferung (Spotpreis) zu halten. Dieser Mechanismus ist die Finanzierungsrate, eine regelmäßige Zahlung zwischen den beiden Seiten des Kontrakts. Ihre Richtung und Höhe richtet sich in der Regel nach dem Unterschied zwischen dem Marktpreis des Kontrakts und dem Preis des zugrunde liegenden Werts bei sofortiger Lieferung.
Welcher Anteil der Beiträge auf X, YouTube oder TikTok entsteht.
Proof of Authority ist ein Konsensverfahren auf Grundlage von Reputation: Man muss darauf vertrauen, dass eine Gruppe zugelassener Unterzeichner die Blöcke erzeugt. Nach NIST beruht das Verfahren auf teilweisem Vertrauen in die Knoten, die Blöcke veröffentlichen, durch deren bekannte Verbindung zu Identitäten in der realen Welt. Es wird überwiegend in privaten Chains, Testnetzen und lokalen Entwicklungsnetzen eingesetzt.
Proof of Stake ist ein Verfahren, mit dem ein Blockchain-Protokoll verteilten Konsens erreichen will. Dabei weisen Nutzer den Besitz einer bestimmten Menge Kryptowährung nach (ihren „Einsatz“ im Netzwerk), um an der Prüfung von Transaktionen teilnehmen zu können. Validatoren (Netzwerkteilnehmer mit Prüfaufgabe) hinterlegen dazu etwas von Wert im Netzwerk, das zerstört werden kann, wenn sie unehrlich handeln.
Proof of Work ist ein Konsensverfahren, bei dem ein Teilnehmer den nächsten Block veröffentlicht, indem er als Erster eine rechenintensive Aufgabe löst. Die Aufgabe ist so entworfen, dass das Lösen schwer, die Prüfung einer Lösung aber leicht ist. Bei Bitcoin muss jeder Block belegen, dass bei seiner Erstellung erhebliche Arbeit investiert wurde, damit unehrliche Teilnehmer, die frühere Blöcke ändern wollen, härter arbeiten müssen als ehrliche Teilnehmer, die nur neue Blöcke anhängen.
Real-World-Assets sind Token, die bestehende Formen von Vermögen abbilden, etwa Immobilien, Gold, Aktien, Kunst, Maschinen oder Sammlerstücke. Eine Einschränkung ist laut ethereum.org, ob das Eigentum an einem Token von den Rechtssystemen weltweit anerkannt wird. Manche dieser Werte sind greifbar, etwa Goldbarren oder Gewerbeimmobilien, andere nicht, etwa Staatsschulden, geistiges Eigentum oder Unternehmensbeteiligungen.
Die Resonanz ist die Zahl der Interaktionen je Creator und zeigt, wie stark auf ein Gespräch reagiert wird.
Das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von XDC Network nennt Ritesh Kakkad als Mitgründer und Blockchain-Strategen.
Auf Ethereum ist ein Rollup eine Skalierungslösung der Layer 2 (Zusatzschicht auf einer Basis-Blockchain), die mehrere Transaktionen bündelt und gesammelt in einer einzigen Transaktion an die Haupt-Blockchain übermittelt. Dabei führt ein Rollup Transaktionen außerhalb von Layer 1 (Basisschicht eines Netzwerks) aus und legt die Daten anschließend auf Layer 1 ab, wo der Konsens erreicht wird; weil die Transaktionsdaten in Blöcken von Layer 1 enthalten sind, können Rollups durch die native Sicherheit von Ethereum abgesichert werden. Es gibt Optimistic und Zero-knowledge Rollups, die unterschiedliche Sicherheitsverfahren nutzen, um diese Gewinne an Skalierbarkeit zu erreichen.
Die erste Seite des Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von LayerZero nennt die Namen Ryan Zarick, Bryan Pellegrino, Isaac Zhang, Thomas Kim und Caleb Banister sowie LayerZero Labs.
Im Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von Zebec Network ist Sajjan Thapaliya unter den Mitgliedern des Leitungsorgans (Members of the management body) in der Funktion „Director“ aufgeführt.
Die About-Seite von World führt die Mitgründung im Jahr 2019 auf Sam Altman, Alex Blania und Max Novendstern zurück. Dort ist Sam Altman als Chairman und Alex Blania als CEO des Unternehmens genannt.
Die Autorenseite von Sui nennt Sam Blackshear Mitgründer und Chief Technology Officer (CTO) von Mysten Labs. Laut derselben Seite verbrachte Sam Blackshear knapp sechs Jahre bei Meta, wo er als Principal Engineer die Entwicklung von Move leitete.
Satoshi Nakamoto ist ein Pseudonym; nach diesem Namen ist der Satoshi benannt, die kleinste auf der Blockchain erfasste Bitcoin-Einheit. Laut Bitcoin.org wurden im Namen Satoshi Nakamoto 2009 die erste Bitcoin-Spezifikation und ein Machbarkeitsnachweis (proof of concept) auf einer Kryptografie-Mailingliste veröffentlicht. Laut Bitcoin.org wurde die Website Bitcoin.org ursprünglich von Satoshi Nakamoto und Martti Malmi registriert.
Ein Sequencer ist ein Programm, das in einem Blockchain-Netzwerk für die Reihenfolge der Transaktionen zuständig ist, insbesondere bei Lösungen auf Layer 2 (Zusatzschicht auf einer Basis-Blockchain). Wie ein Validator (Netzwerkteilnehmer mit Prüfaufgabe) verarbeitet er Transaktionen, erzeugt Blöcke eines Rollups (gebündelte Transaktionsverarbeitung) und übermittelt die Rollup-Transaktionen an Ethereum als Layer 1 (Basisschicht eines Netzwerks). Er hat mehr Kontrolle über die Reihenfolge der Transaktionen als ein gewöhnlicher Betreiber eines Rollups.
Laut der Website von Qubic gründete Sergey Ivancheglo Qubic und ist Schöpfer von NXT sowie Mitgründer von IOTA.
Nach Angaben des Projekts ist Sergey Nazarov Mitgründer von Chainlink und CEO von Chainlink Labs. Das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) „ChainLink: A Decentralized Oracle Network“ nennt Sergey Nazarov zusammen mit Steve Ellis und Ari Juels und ist auf den 4. September 2017 datiert. Ein Blogbeitrag vom 30. Mai 2019 mit Sergey Nazarov als Verfasser stellt die Veröffentlichung von Chainlink im Ethereum-Mainnet (Hauptnetz) vor.
Sharding ist der Vorgang, eine Datenbank aufzuteilen. Bei NEAR Protocol bedeutet „sharded“, dass das Netzwerk in Teile zerlegt ist, die parallel arbeiten. Für Ethereum war vorgesehen, die Blockchain in einzelne Teile (Shards) zu zerlegen, die von Teilgruppen der Validatoren (Netzwerkteilnehmer mit Prüfaufgabe) geprüft werden. Mit der Erfindung von Danksharding, dem Hinzufügen von Blobs mit Rollup-Daten zu Ethereum-Blöcken, die Validatoren sehr effizient prüfen können, hat sich die Ethereum-Community laut ethereum.org für eine auf Rollups (gebündelte Transaktionsverarbeitung) ausgerichtete Skalierung statt für Sharding entschieden.
Laut dem Shib Magazine gingen die Entwickler von Shiba Inu unter der Leitung von Shytoshi Kusama und Kaal Dhairya über den ursprünglichen Fahrplan von Ryoshi hinaus und bauten unter dem Namen Shib OS weiter.
Laut Algorand ist Silvio Micali Kryptograf und Professor für Informatik am MIT, wurde mit dem Turing Award ausgezeichnet und untersuchte die technischen Grenzen sogenannter Blockchains der zweiten Generation. In den folgenden zwei Jahren arbeiteten Silvio Micali und das Team an einem Pure-Proof-of-Stake-Konsensmechanismus (Verfahren, mit dem sich die Teilnehmer einer Chain auf deren Stand einigen).
Auf der Teamseite von Zebec wird Simon Babakhani als Mitgründer von Zebec genannt. Dort ist Simon Babakhani zudem als CEO angegeben.
Slashing ist bei Ethereum die Folge von nachweisbarem Fehlverhalten, etwa dem Signieren zweier widersprüchlicher Blöcke: Ein Teil des hinterlegten Einsatzes des Validators (Netzwerkteilnehmer mit Prüfaufgabe) wird zerstört, und der Validator wird zwangsweise aus dem Netz entfernt. Validatoren, die lediglich offline gehen, verpassen dagegen Belohnungen und verlieren kleine Mengen ETH. Beim Cosmos Hub können hinterlegte ATOM gekürzt werden, wenn Validatoren doppelt signieren oder längere Zeit offline sind; die Strafe hängt von der Schwere des Verstoßes ab.
Nach ethereum.org ist ein Smart Contract schlicht ein Programm, das auf der Ethereum-Blockchain läuft: eine Sammlung von Code (seinen Funktionen) und Daten (seinem Zustand), die an einer bestimmten Adresse liegt. Er wird nicht von einem Nutzer gesteuert, sondern im Netzwerk bereitgestellt und läuft wie programmiert. Nutzerkonten wirken auf einen Smart Contract ein, indem sie Transaktionen senden, die eine in ihm festgelegte Funktion ausführen.
Spot Trading ist der Handel auf einem Markt mit sofortiger Lieferung und sofortiger Bezahlung des Produkts. Gehandelt wird dabei der tatsächliche Gegenstand im Unterschied zu einem Terminkontrakt. Der Preis, zu dem ein Handelsgut zur sofortigen Lieferung zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort gehandelt wird, heißt Spotpreis.
Ein Stablecoin ist ein Token auf einem programmierbaren Ledger, der darauf abzielt, einen stabilen Wert gegenüber einem Referenzwert (oder einem Korb von Werten) zu halten. Nach ethereum.org sind die meisten Stablecoins durch Sicherheiten gedeckt, die in einer Reserve gehalten werden, während andere sich auf Algorithmen stützen. Laut der BIS weisen heutige Stablecoin-Konstruktionen Schwächen auf, etwa Abweichungen vom Nennwert an den Sekundärmärkten.
Staking ist bei Ethereum das Hinterlegen von ETH, um einen Validator (Netzwerkteilnehmer mit Prüfaufgabe) zu aktivieren. Die hinterlegten ETH sind es, die die Stimmen der Validatoren über den Zustand der Chain vertrauenswürdig machen. Nach ethereum.org erfordert die Endgültigkeit von Transaktionen eine Zweidrittelmehrheit; ein Angreifer könnte mit einem Drittel des gesamten Einsatzes verhindern, dass das Netzwerk sie erreicht. Nachweisbares Fehlverhalten, etwa das Signieren zweier widersprüchlicher Blöcke, führt bei Ethereum zur Kürzung: Ein Teil des Einsatzes wird zerstört, und der Validator wird zwangsweise aus dem Netzwerk entfernt.
Aave nennt Stani Kulechov als CEO von Aave Labs.
Nach Angaben des Projekts ist Steve Ellis Mitgründer von Chainlink und CTO von Chainlink Labs. Das Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) „ChainLink: A Decentralized Oracle Network“ nennt Steve Ellis zusammen mit Ari Juels und Sergey Nazarov und ist auf den 4. September 2017 datiert.
Das Tempo zeigt, wie weit die Creator-Breite eines Tages über oder unter dem üblichen Rahmen des Coins liegt.
Die erste Seite des Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) von LayerZero nennt die Namen Ryan Zarick, Bryan Pellegrino, Isaac Zhang, Thomas Kim und Caleb Banister sowie LayerZero Labs.
Tokenization ist die Abbildung von materiellen oder immateriellen Vermögenswerten als digitale Token auf einer programmierbaren Plattform. Laut der BIS ermöglicht die Kombination aus verteilter Hauptbuchtechnik (DLT) und Tokenization Teileigentum und direkte Übertragungen zwischen Teilnehmern.
Ein Validator ist bei Ethereum ein Teilnehmer am Konsensprotokoll des Netzwerks, der durch das Hinterlegen von ETH aktiviert wird. Er ist dafür verantwortlich, zu prüfen, ob neue, über das Netz verbreitete Blöcke gültig sind, und erstellt gelegentlich selbst neue Blöcke. Zu einem Consensus Client lässt sich ein weiterer Softwareteil namens „Validator“ hinzufügen, mit dem ein Knoten am Schutz des Netzwerks teilnehmen kann. Versucht ein Validator, das Netz zu betrügen, kann ein Teil oder der gesamte hinterlegte Einsatz in ETH zerstört werden.
Nach Angaben des Unternehmens gründete Veronica Wong SafePal im Jahr 2018 gemeinsam mit zwei Mitgründern.
Nach Angaben von Ethereum.org wurde die Blockchain Ethereum im Juli 2015 von einem Softwareentwickler namens Vitalik Buterin und einem kleinen Team von Mitgründern gestartet. 2013 veröffentlichte Vitalik Buterin ein Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt), das eine neue Art von Blockchain für Geld und Anwendungen vorschlug, die jeder nutzen kann. Laut der Seite zu Ethereum-Forks erschien das einführende Papier 2013, veröffentlicht von Vitalik Buterin (Gründer von Ethereum), vor dem Projektstart 2015.
Handelsvolumen: der Wert aller Käufe und Verkäufe eines Coins in 24 Stunden.
Alle Coins, über die im Median der letzten 14 Tage mindestens 50 Creator je Stunde sprechen. Erneuert am Monatsersten.
Nach Angaben von Bitcoin.org beschrieb Wei Dai 1998 auf der Cypherpunks-Mailingliste erstmals das Konzept einer Kryptowährung: eine neue Form von Geld, deren Schöpfung und Transaktionen Kryptografie statt einer zentralen Stelle steuert.
Das Bitcoin-Whitepaper ist laut bitcoin.org das Papier, das Bitcoin erstmals vorstellte. Dazu gehört dort auch eine Beschreibung der mit dem Kryptowert verbundenen Risiken.