Am 10.10.2026 sprachen im Schnitt 286 Creator je Stunde über SafePal (SFP) — üblich waren 89 bis 122. Damit lag SafePal an diesem Tag über dem eigenen Normalband.
Nach Creator-Rang lag SafePal (SFP) am 10.10.2026 auf Platz 6 von 28 Coins im Krypto-Narrativ DeFi und auf Platz 27 von 115 Coins der Watchlist (Methode: Narrative Alpha Research).
Diese Social-Lage ist 14 Tage alt. Ob über SFP seitdem mehr oder weniger gesprochen wird, meldet Pulse live per Telegram: als Hawk-Meldung, sobald die Creator-Breite das Normalband deutlich verlässt. 24 Stunden später folgt die Nachprüfung.
Kurs bis 23.10.2026 · Creator/h bis 10.10. · danach Pulse-Zeitraum
0 €00,154 €1690,307 €338Social der letzten 14 Tage: in PulseKurs €Creator/h11.09.25.09.10.10.24.10.0 €00,307 €338Social der letzten 14 Tage: in PulseKurs €Creator/h11.09.10.10.24.10.
Kurs (€)Creator/hNormalband▦ Pulse-Zeitraum
Von 11.09.2026 bis 10.10.2026 lag die Creator-Breite von SafePal (SFP) zwischen 68 und 286 Creator je Stunde und an 7 von 30 Tagen über dem Normalband vom 10.10.2026. Der Kurs lag im selben Zeitraum zwischen 0,233 € und 0,280 €.
Alle 15 Narrative mit ihrer Creator-Breite von heute. Hier: Stand 10.10.
Kostenlos im Free-Kanal: Morning Brief (07:30), die erste Hawk-Meldung des Tages 30 Minuten später, Tageszusammenfassung (20:25). In Pulse: alle Meldungen live, mit Nachprüfung nach 24 Stunden, dazu Radar und Narrative Map.
In KürzeSafePal bietet nach Angaben des Unternehmens Wallets als Hardware-Gerät, als mobile App und als Browser-Erweiterung an.geprüft 17.10.2026
SafePal bietet nach Angaben des Unternehmens Wallets als Hardware-Gerät, als mobile App und als Browser-Erweiterung an.
Die privaten Schlüssel bleiben laut Unternehmen stets in der Wallet, und die Hardware-Wallet S1 arbeitet ohne jede Netzverbindung.
Der Token SFP dient nach Angaben des Unternehmens als Nutzungs-Token im Ökosystem, unter anderem für den Tausch gegen Gebühren-Token anderer Chains und für Listungsanträge.
Dem Whitepaper (Informationsdokument zum Projekt) zufolge gewährt der Besitz des Tokens keine Rechte am Unternehmen, und der Token lässt sich für Gebühren oder Rabatte bei Hardware-Produkten verwenden.
Was ist SafePal und wozu dient das Projekt?
Nach Angaben von SafePal gibt es eine Auswahl aus mobilen, Hardware- und Erweiterungs-Wallets.geprüft 17.10.2026
Nach Angaben von SafePal gibt es eine Auswahl aus mobilen, Hardware- und Erweiterungs-Wallets. Die mobile Wallet ist demnach als Software-App für Mobilgeräte verfügbar und zusätzlich als Erweiterung für Browser. Der Token SFP ist laut SafePal ein Utility-Token (Nutzungs-Token), der das gesamte Ökosystem antreibt.
Nach Angaben von SafePal verlassen die privaten Schlüssel die Wallet nie, die das Unternehmen nicht verwahrt, sodass niemand sonst Zugriff darauf hat, auch SafePal selbst nicht.geprüft 17.10.2026
Nach Angaben von SafePal verlassen die privaten Schlüssel die Wallet nie, die das Unternehmen nicht verwahrt, sodass niemand sonst Zugriff darauf hat, auch SafePal selbst nicht. Die Reihe S1 der Hardware-Wallets ist laut Unternehmen vollständig vom Netz getrennt (air-gapped) und arbeitet offline. Nach dem Whitepaper hat die S1 weder Bluetooth noch WLAN noch NFC. Die X1 ist nach Angaben des Unternehmens eine vollständig als Open Source (quelloffen) veröffentlichte Hardware-Wallet mit Bluetooth.
Bei der mobilen Software-Wallet bleiben die privaten Schlüssel laut Whitepaper in der lokalen Umgebung des Mobiltelefons. Wallets lassen sich demnach über eine Mnemonic Phrase (Wiederherstellungsphrase), private Schlüssel oder Keystore importieren oder erzeugen.
SafePal wurde nach Angaben des Unternehmens 2018 von Veronica Wong gemeinsam mit zwei Mitgründern gegründet.geprüft 17.10.2026
SafePal wurde nach Angaben des Unternehmens 2018 von Veronica Wong gemeinsam mit zwei Mitgründern gegründet. Anfangs war SafePal demnach eine Hardware-Wallet und hat sich seitdem zu einer Reihe von Lösungen für die Verwaltung von Krypto-Werten entwickelt. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen ein Team aus Entwicklern, Designern und Sicherheitsingenieuren. Es arbeitet demnach vorrangig aus der Ferne, mit Teammitgliedern auf vier Kontinenten.
2018Gründung von SafePal nach Angaben des Unternehmens.
8. Februar 2021Start des Tokens SFP nach Angaben des Whitepapers.
Nach Angaben des Unternehmens wurde der Token auf der Binance Smart Chain und auf Ethereum ausgegeben, seine Gesamtmenge ist auf 500.000.000 begrenzt.geprüft 17.10.2026
Nach Angaben des Unternehmens wurde der Token auf der Binance Smart Chain und auf Ethereum ausgegeben, seine Gesamtmenge ist auf 500.000.000 begrenzt.
Nach Angaben des Unternehmens lässt sich SFP in der Wallet nutzen, um über die DApp (dezentrale Anwendung) „Gas Station“ Gebühren-Token anderer Chains einzutauschen. Projekte können mit SFP eine Listung ihres Tokens oder ihrer DApp in der Wallet beantragen. Als Verwendung nennt das Whitepaper außerdem Gebühren oder Rabatte beim Erwerb von Hardware-Produkten. Für die Governance (Verfahren für Entscheidungen) des Protokolls und des Ökosystems lässt sich SFP laut Whitepaper ebenfalls nutzen, ohne Bezug zum Unternehmen.
INSIGHT · in Vorbereitung: Wann wie viele Token an wen gehen, zeigt künftig INSIGHT.
Nach dem Whitepaper verwaltet die Erweiterung sowohl EVM-kompatible als auch nicht EVM-kompatible Chains an einem Ort.geprüft 17.10.2026
Nach dem Whitepaper verwaltet die Erweiterung sowohl EVM-kompatible als auch nicht EVM-kompatible Chains an einem Ort. Außerdem lassen sich nach dem Whitepaper bevorzugte DApps an einem Ort erkunden, durchsuchen, als Lesezeichen speichern und aufrufen.
Unbefugter Zugriff auf Bestelldaten im Jahr 2026 …geprüft 17.10.2026
Unbefugter Zugriff auf Bestelldaten im Jahr 2026. Am 16. August 2026 meldete SafePal einen Vorfall, bei dem nach Angaben des Unternehmens Unbefugte auf Bestelldaten von Kunden zugegriffen hatten. Ursache war demnach ein Fehler in der Berechtigungsprüfung der Sendungsverfolgung eines Plug-ins für Bestelldaten. Betroffen waren Bestellungen zwischen dem 2. März 2025 und dem 11. April 2026. Abgerufen wurden dabei unter anderem Name, E-Mail-Adresse, Lieferadresse, Telefonnummer und Kaufangaben. Nach Angaben des Unternehmens können die betroffenen Angaben für gezieltes Phishing (Betrug mit gefälschten Nachrichten) und das Vortäuschen fremder Identitäten genutzt werden.