Nach Angaben des Whitepapers arbeiten die Verbreitung von Transaktionen, die Anordnung der Block-Metadaten, die parallele Ausführung, die Stapelspeicherung und die Beglaubigung des Ledgers gleichzeitig. Block-STM führt Blöcke nach Angaben der Dokumentation mit der Reihenfolge des Konsenses als Ausgangsbasis parallel aus und wiederholt nur die Transaktionen, die wegen eines Konflikts abgebrochen wurden. Entwickler müssen dafür keine Zugriffslisten angeben.
AptosBFT ist nach der Dokumentation der Konsensalgorithmus des Aptos-Protokolls mit Byzantine Fault Tolerance (Toleranz gegenüber fehlerhaften Teilnehmern), kurz BFT. Er beruht auf Jolteon. Mehr als zwei Drittel der Stimmkraft müssen dem Ergebnis zustimmen, bevor ein Block bestätigt wird.
Das Staking (Coins zur Netzsicherung hinterlegen) folgt nach Angaben der Dokumentation einem Modell aus Eigentümer, Betreiber und Abstimmendem, das Delegation erlaubt, weil es das Konto mit der Kontrolle über die Mittel von den übrigen Konten trennt. Änderungen am Kerncode der Blockchain können über die On-Chain-Governance vorgeschlagen werden.