Nach Angaben des Projekts zahlt ETH die Transaktionsgebühren (Gas) für die Nutzung des Netzwerks und der darauf aufgebauten Anwendungen und dient über das Staking der Absicherung des Netzwerks. Validatoren, die ETH sperren, dürfen Transaktionen verarbeiten und werden dafür in ETH vergütet. Bei Transaktionen gehen die Trinkgelder an den Validator, während die Grundgebühr als Burn aus dem Umlauf geht. Bei einem Burn wird ETH dauerhaft aus dem Angebot entfernt.
Dem Whitepaper zufolge sollte Ether in einem Währungsverkauf ausgegeben werden. Das 0,099-fache der verkauften Gesamtmenge sollte vor dem Genesis Block (Startblock der Chain) der Organisation zugeteilt werden, um frühe Beitragende zu vergüten und Ausgaben in ETH zu bezahlen. Dieselbe Menge sollte als langfristige Reserve gehalten werden. Für den Start sah das Whitepaper damit folgende Anteile vor: 83,5 % für Käufer (Purchasers), je 8,26 % für die vor und nach dem Verkauf verwendete Reserve (Reserve spent pre-sale, Reserve used post-sale) und 0 % für Miner.
INSIGHT · in Vorbereitung: Wann wie viele Token an wen gehen, zeigt künftig INSIGHT.