Nach Angaben des Projektmagazins begann Shiba Inu als Scherz um eine Memecoin und entwickelte sich zu einem Ökosystem aus mehreren Token, getragen von Freiwilligen, Validatoren und selbstorganisierten Entwicklern. SHIB bleibt dabei nach dem Magazin das grundlegende Asset des Ökosystems. Das Magazin beschreibt den Beginn als Experiment mit einem Woofpaper, einem Pseudonym und einem Meme, das auf die Blockchain gesetzt wurde, um zu prüfen, ob eine Gemeinschaft ohne Anführer, Finanzierung oder festen Fahrplan etwas aufbauen kann.
Die Dokumentation beschreibt ein Ökosystem rund um den Token SHIB, zu dem mehrere Produkte gehören, darunter Shibarium, Shib Alpha Layer, ShibaSwap, ein Metaverse, Staking (Coins zur Netzsicherung hinterlegen) und eine Bridge. Shibarium ist demnach eine Layer 2 für Ethereum, die Shib.io inkubiert hat. Für Entwickler bietet Shibarium laut Dokumentation Kompatibilität mit den Werkzeugen und Smart Contracts (auf der Blockchain gespeicherter Programmcode) von Ethereum. Das Shib Name Service (SNS) ist nach der Dokumentation ein digitales Identitätssystem, mit dem Nutzer eine eigene digitale Identität anlegen und verwalten können.